AM Qualitätsmatratzen 7 Zonen Federkern

Die Federkernmatratze

Federkernmatratzen sind wahre Klassiker und gehören zu den meistverkauften Matratzenarten überhaupt. Was für den einen die optimale Schlafunterlage ist, kann für den anderen ein absoluter Alptraum sein. Um Ihnen einen groben Überblick zu vermitteln, haben wir für Sie die wichtigsten Informationen in diesem Artikel zusammengefasst.

Eigenschaften der Federkernmatratze

Eine Federkernmatratze ist relativ langlebig und stabil. Sie bietet dem Körper eine bemerkenswerte Stützkraft. Die Hohlräume zwischen den Federn sorgen für eine optimale Atmung und beugen Schimmel oder unangenehmen Gerüchen vor. Gerade durch die hervorragende Atmungsfähigkeit ist diese Matratzenart bestens geeignet für Personen, die nachts stark schwitzen. Feuchtigkeit kann sich leicht durch die Innenzonen verteilen und entweichen. Durch die starke Stützkraft ist sie auch für korpulentere Personen geeignet. Auch Rücken- oder Bauchschläfern kommt die überdurchschnittliche Stabilität zu Gute. An sich wird die Federkernmatratze oft als harte Matratze beschrieben und beugt damit Rückenproblemen vor.AM Qualitätsmatratzen 7 Zonen Federkern

Geeignet ist eine Federkernmatratze also für:

  • Stark schwitzende Personen
  • Korpulente und massige Personen
  • Rückenschläfer
  • Bauchschläfer
  • Personen mit statischem Lattenrost
  • Personen mit Hang zu härteren Matratzen

Folgenden Personen wird vom Kauf einer Federkernmatratze abgeraten:

  • Schnell frierenden Menschen
  • Allergikern
  • Kindern sowie älteren Menschen

Verschiedene Arten von Federkernmatratzen

Es gibt verschiedene Ausführungen von Federkernmatratzen. Man unterscheidet grob in drei unterschiedliche Modelle, die sich nicht nur in Bauweise, sondern auch in Liegeeigenschaften unterscheiden. So gibt es die Bonell-Federkernmatratze, der Taschenfederkernmatratze und der Tonnentaschenfederkernmatratze. Unterschiede ergeben sich hauptsächlich aus Anzahl, Form und Material der Federn.

Die Bonellfederkernmatratze zeichnen sich durch die taillierten Spiralfedern aus. In der Matratze befinden sich weniger Federn, sie eignet sich daher eher für Personen mit geringerem Gewicht und bietet weicheren Schlafkomfort.
Dank thermoelektrischer Bearbeitung ist sie hoch flexibel, was zu einer erhöhten Lebensdauer beiträgt. Sie ist weniger geeignet für Personen mit höherem Körpergewicht oder unruhige Schläfer.

Die Taschenfederkernmatratze besitzen viele, in Stoffsäckchen eingenähte Stahlfedern, was für eine besonders hohe Punktelastizität sorgt. Durch die damit einhergehende Anpassungsfähigkeit sorgt die Matratze für einen besonders gesunden Schlafkomfort. Sie ist für fast alle Personengruppen geeignet.

Die Tonnentaschenfederkernmatratze ist das qualitativ hochwertigste Modell. Wie auch bei der Taschenfederkernmatratze, sind die taillierten Stahlfedern in kleine Stoffsäckchen eingenäht. Sie punktet durch ihre hohe Anpassungsfähigkeit und Punktelastizität. Durch diese Eigenschaften wird eine besonders gesunder Schlafkomfort, bei gleichzeitiger Stützung der Wirbelsäule gewährt. Wegen der aufwendigen Konstruktion sind sie in der Regel etwas teurer, als andere Modelle. Sie ist für fast jede Personengruppe geeignet.

Aufbau einer Federkernmatratze

Wie andere Matratzen auch, besteht die Federkernmatratze aus einem Kern und einem äußeren Mantel. Das Herzstück der Federkernmatratze machen mehrere Stahlfedern aus. Sie sorgen für die nötige Elastizität und Flexibilität der Matratze.
Eine Schaumstoffpolsterung dient als Schutzschicht und sorgt für optimalen Liegekomfort. Zwischen Polsterung und Kern wird eine weitere Schutzschicht aus Filz oder Vlies angebracht, um die Lebensdauer der Matratze zu erhöhen. Die äußerste Schicht bildet der Matratzenbezug, der in der Regel aus mehreren Stoffen, wie etwa Baumwolle, Schurwolle, Rosshaar oder Polyester besteht.

Vorteile

 

  • Sie sind kostengünstig und liefern schon für kleines Geld eine angenehme Schlafqualität.
  • Durch ihre Konstruktionsweise fördern sie eine gesunde Körperhaltung.
  • Sie eignen sich für einfache Lattenroste, da die Federn an sich schon zur Elastizität beitragen.
  • Durch ihre Bauweise kann Schweiß entweichen.

Nachteile

 

  • Einfache Federkernmatratzen bieten kaum Punktelastizität und passen sich nicht an den Körper an.
  • Es besteht die Gefahr von Kuhlenbildung.
  • Durch die Stahlfedern haben Matratzen dieser Art ein relativ hohes Eigengewicht.
  • Günstigere Matratzen mit billiger Verarbeitung tendieren zur Geräuschbildung